Sonntag, 12. Februar 2017

Katze fürs Leben

Sissi muss man einfach kennen lernen. Kaufen!

ISBN: 978-3784426556
ISBN: 978-3453811317 Neuauflage 2012

Donnerstag, 9. Februar 2017

Im Kreis der Zauberwesen

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Harem 'aka' Harry ist ein inzwischen 26-jähriger Mangalarga, der mein Herz sofort im Sturm erobert hat, als ich ihm zum ersten Mal begegnet bin.

Harry hat eine Ausstrahlung und eine Persönlichkeit, man muss ihn einfach gern haben. Besonders beeindruckt mich, dass er sich - trotz seines nicht ganz einfachen Lebensweges - sein liebevolles Wesen bewahrt hat. Dieses Pferd ist ein großer Schatz!

Glücklicherweise ist er seit langem in guten Händen und dort fehlt es ihm an nichts. Er darf einfach sein wie er ist und sein Leben genießen.

Sollte ich jemals das Glück haben, eigene Pferde halten zu können, kämen definitiv nur Mangalargas infrage. Am liebsten eine Gruppe von Braunschecken.

Wer Lust hat, mehr über Mangalargas zu erfahren, dem empfehle ich die Seiten des Vereins EAMM European Association of Mangalarga Marchador e.V. und das Video (YouTube) des Gestüts Haras Lagoinha. Außerdem lohnt sich ein Besuch der Seiten der Gestüte Kreiswald, Cassenshof und Limbacher Hof.

Dienstag, 7. Februar 2017

Portraitfilm Ärzte gegen Tierversuche



Hierzu könnte dich ein früherer Beitrag, sofern du ihn nicht schon gelesen hast, interessieren: Tierversuchsfreie Forschung.

Außerdem möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf die Kampagne "Schwimmen bis zur Verzweiflung" aufmerksam machen. Die Petition wurde inzwischen von 117.730 Unterstützern unterzeichnet. Das Ziel "150.000" ist also mittlerweile in greifbare Nähe gerückt.

Tierversuche sollten endlich der Vergangenheit angehören. Oder was meinst du?

Sonntag, 29. Januar 2017

Ti-Puss. Mit einer Katze allein durch Indien




Einfühlsame Beschreibung der Begegnung zwischen Ella Maillart und der Katze Ti-Puss vor der großartigen Kulisse des indischen Subkontinents.

Traumhaft!

ISBN: 978-3938740095

Sonntag, 22. Januar 2017

Unser Leben mit George

Der Protagonist ist ausnahmsweise keine Katze, sondern ein frecher Cavalier-King-Charles-Spaniel - herrlich!

ISBN: 978-3442371747

Donnerstag, 19. Januar 2017

Schneeleoparden im Himalaya

Absolut sehenswert! In dem Sechsteiler "Eine Erde - viele Welten: Berge" begegnen dem Zuschauer im dritten Teil (ab 34:49) Schneeleoparden in wunderschönen Bildern vor atemberaubender Kulisse.

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/videos/eine-erde-viele-welten-berge-100.html

Das Video ist verfügbar bis 12.02.2017, 23:59 Uhr.

Montag, 16. Januar 2017

Ragdolls de la Buena Estrella - Fotowettbewerb Bild des Jahres 2016

Gestern wurde der Gewinner aus allen Wochenbildern gekürt.

Trotz starker Konkurrenz hat unser Babyli einen guten zweiten Platz gemacht, den er sich gentlemanlike mit der süßen Zanita teilt.


Hipp, hipp, hurra!


Wir gratulieren Giacomo zu seinem ersten Platz und bedanken uns bei allen, die für unseren Junior gestimmt haben, von ganzem Herzen. Es berührt uns sehr, dass ihr euch so für das ganz besondere Talent unseres schnurrigen Apportierbärchens begeistern konntet!


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Wer sich für die gesamte Jahresgalerie interessiert und gern in ihr stöbern würde, findet sie hier.

Sonntag, 15. Januar 2017

Katzen - das Handbuch für den Katzenfreund

"Katzen - das Handbuch für den Katzenfreund" - gehört definitiv in jede Katzenbibliothek! Dieses Buch besticht durch ausführliche und detaillierte Informationen, sowie über 600 Fotos und Illustrationen. Anschaffung, Haltung, Ernährung, Gesundheit und Pflege. Ausführliche Rassebeschreibungen. Katzen in Mythen, Legenden, Kunst und Kultur. Ein tolles Geschenk! ISBN 978-3-8094-2181-8

Dienstag, 3. Januar 2017

Der Geist der Rauhnächte

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Samstag, 31. Dezember 2016

Wir wünschen allen unseren Lesern einen sanften und entspannten Jahreswechsel!

Jedes der vorangegangenen Jahre stand für uns immer unter einem bestimmten Motto. Das für 2017 lautet:

Auf dem Weg zu mir

2016 hat gehalten, was es versprochen hat: Heilung auf allen Ebenen und ein unverstellter Blick auf die wahre Schönheit hinter allem wurde für diejenigen, die bereit waren, sich zu öffnen und genau hinzuschauen, wahr.

Vieles gelang mit leichter Hand und was in den Vorjahren unmöglich erschien, konnte nun - quasi im Handumdrehen - mit Witz und Improvisationstalent bewältigt werden.

Waren die Vorjahre in mancherlei Hinsicht beschwerlich und das Handeln erzwungenermaßen nur allzu oft nach außen gerichtet, bekommen wir 2017 viele Gelegenheiten, uns nach innen zu wenden.

Die Aussage "Alles liegt in dir" beschreibt am besten worum es geht. Es geht darum, uns auf uns selbst und unser Inneres zu konzentrieren. Den Zugang zu unserer inneren Weisheit zu entdecken und unser inneres Licht zum Strahlen zu bringen. Zu dem zu werden, was wir in unserem Inneren schon längst sind. Zu beginnen, uns ganz auf uns selbst zu verlassen.

Meditationen erleichtern uns diesen Zugang, doch ich möchte anmerken, dass sie nichts bewirken, wenn wir den Weg zu uns nicht grundsätzlich in Liebe und mit Achtung, Respekt und Mitgefühl beschreiten. Außerdem ist es ungeheuer hilfreich, sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen und ab und zu einmal von Herzen über sich selber zu lachen.

Lassen wir also ganz entspannt unser Licht leuchten und bringen wir das Beste in uns zum Vorschein!

Wir sehen auch dem kommenden Jahr sehr entspannt und mit Freude in unseren Herzen entgegen und hoffen, dass es euch ebenfalls so ergehen möge!

Alles Liebe sendet euch Anna mit ihrer Zauberwesen-Familie




Donnerstag, 29. Dezember 2016

Reich und gesegnet

Während der Rauhnächte werfe ich gern einen Blick zurück und lasse das Gute und Schöne des auslaufenden Jahres noch einmal an mir vorüberziehen. Unterstützt werde ich dabei von Notizen, die ich im Laufe des Jahres angefertigt und in einer schönen Schale gesammelt habe.

Diese steht gut sichtbar auf unserem Hausaltar und es erfüllt mich immer mit Freude, wenn ich sehe, wie sich die kleinen Zettelchen im Laufe der Wochen und Monate vermehren und die Schale nach und nach vollkommen ausfüllen.


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Meist setze ich mich am Ende eines Tages mit einer schönen Tasse Tee in die Bibliothek, wo schon Füller, Notizzettel und Kreativschere bereitliegen und lasse den Tag in Gedanken Revue passieren. Während ich das Erlebte "hin- und hersortiere", erhält ein jedes Stück Papier, welches ich beschriften möchte, mithilfe der Schere einen hübschen Rand. Die einzelnen schlichten Notizzettel sehen dadurch nicht nur besser aus, dieses Beschneiden der Ränder trägt außerdem dazu bei, mich zu fokussieren und ganz auf die Aufgabe zu konzentrieren.

Nach und nach kehrt Ruhe ein, Wichtiges wird vom Unwichtigen getrennt, die Quintessenz des Tages, seine Qualität, tritt deutlich sichtbar hervor. Wer oder was ist mir begegnet? Was habe ich erhalten, erfahren, wahrgenommen? Wie bin ich mit verschiedenen Situationen umgegangen? Was bleibt von all dem übrig? Was davon will ich bewahren?

Notiert werden dann Gedanken oder Erfahrungen oder Begebenheiten, die mir am besten gefallen haben und die es wert sind, übers Jahr aufbewahrt zu werden. Dies könnte z. B. das wunderschöne Lied eines Vogels sein, welches mein Herz gewärmt hat. Auch eine besondere zwischenmenschliche oder berührende tierliche Begegnung, eine plötzliche Erkenntnis, ein überraschendes Geschenk oder eine Inspiration und hilfreiche Unterstützungen fallen darunter. Der traumhafte Spaziergang, ein Lächeln, die wunderschöne Blume am Wegesrand, Erfolge jeglicher Art, die Erinnerung an funkelnde Tautropfen in denen sich das Sonnenlicht gebrochen hatte, der süße Duft von Kartoffelrosenblüten, glückliche Zufälle jeglicher Art und, und, und ...

Dieses tägliche Aussieben lässt mich nicht nur bewusster leben, es trägt auch dazu bei, dass ich erfahre von wie viel Gutem ich jeden Tag umgeben bin. Es ist immer da, wird von mir nur nicht immer gleich gesehen, weil ich manch Unangenehmen zu viel Raum gebe. Diese kleine Achtsamkeitsübung am Ende eines Tages trägt dazu bei, die Verhältnisse wieder geradezurücken und sie lässt mich erkennen, dass am Ende das Gute immer überwiegt, denn auch im Unangenehmen ist Gutes enthalten. Es ist oft nur nicht so offensichtlich. Doch die Mühe lohnt sich, genauer hinzuschauen, denn dadurch wandelt sich das Beschwerliche in einen Funken der Erkenntnis, der mein Herz wieder leicht und frei werden lässt.

Zum Jahresende hin - und hier schließt sich der Kreis - lese ich noch einmal jede einzelne Notiz und versuche mir die dazugehörige Situation zu vergegenwärtigen. Ist jeder Zettel aufgefaltet und gelesen kann ich gar nicht anders, als voller Dankbarkeit auf das scheidende Jahr zu blicken, denn allerspätestens jetzt erkenne ich, dass ich in unglaublicher Fülle und umgeben von großer Schönheit leben darf.

Auch wenn nicht immer alles so gelaufen ist wie es gewünscht war, war es doch insgesamt ein sehr gutes Jahr und möglicherweise stellt sich auch schon bald heraus, dass das vermeintlich Verlorene, Entgangene keinen echten Verlust darstellt, weil etwas Passenderes an seine Stelle treten wird oder schon seinen Platz eingenommen hat. Wie heißt es doch so schön: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.

Was auch kommen mag, meine bisherigen Erfahrungen geben mir hunderterlei Gründe, auch weiterhin vertrauensvoll und optimistisch in die Zukunft zu blicken und so werde ich die schöne Schale auch im kommenden Jahr auf unserem Hausaltar platzieren und Füller, Notizzettel und Kreativschere griffbereit halten.